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Omega - Mehr Leistung bei weniger Verschleiß

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (Mose I 1,3). Alpha und Omega - die Schöpfungsgeschichte, vom Anfang bis zum Ende. Keine Angst, jetzt wird's weder religiös noch biblisch, auch wenn hier doch der eine oder andere bekehrt werden könnte.

Omega, das ist nicht nur der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets, es ist der Name eines führenden Herstellers für High-Tech Schmierstoffe und unterstreicht in diesem Fall die vollendete Entwicklung einer Produktlinie, so Matthew Fleay, der Generalimporteur für Deutschland. Ohne Öl ist keine Maschine einen Pfennig wert, so der gebürtige Australier weiter, die Produklinie erfüllt deshalb strenge internationale Qualitätsstandards. So ist Omega weltweit führend in der vorbeugenden Instandhaltungstechnologie, bietet Schmierstofflösungen für fast alle industriellen Einsatzbereiche. Für die Qualität und Verschleißfreiheit der Produkte sprechen auf jeden Fall die zahlreichen nationalen und internationalen Referenzen: zu den renommierten Kunden zählen unter anderem Mannesmann, Osram, Coca Cola, Hewlett-Packard, Sony und Pepsi! Richtig, die stellen keine Harley-Motoren her, aber allemal haben auch sie hochempfindliche Maschinen und Produktionsabläufe, wo kostspielige Betriebsunterbrechungen vermieden werden müssen.

Kostspielig und vor allem schlecht für's Gemüt sind Betriebsunterbrechungen auch für unsereins. Wem schlägt es nicht auf den Magen, wenn sein Motor mitten in der Saison die Grätsche macht und man zum Fußgänger degradiert wird. Aber warum verabschiedet sich so mancher Motor ins Nirvana? Kaum, weil kein Öl drin ist, oder? Solchen Zeitgenossen ist eh nicht mehr zu helfen. Oft wird bei teuren Bike-Aufbauten am falschen Ende gespart. Man gibt zigtausende seiner sauer verdienten Märker aus, lässt sich vielleicht auch ein absolutes Power-Triebwerk einbauen und schüttet zum Schluss dann Öl XY rein, weil's gerade billig zu haben ist oder man kein anderes kennt. Kommt es dann zum Exodus, wird dies fälschlicherweise zumeist auf normalen Verschleiß zurück geführt. Was in Wirklichkeit passiert, ist die Tatsache, dass normale Öle und Fette zu schnell ihre Schmiereigenschaften verlieren. Reibt dann erst mal Metall auf Metall, ist das Ende nah.

Wo Öl drauf steht ist meist auch Öl drin, aber Öl ist nicht gleich Öl!!! Da gibt es erhebliche Unterschiede. Omega ist kein Kraftstoffhersteller wie die großen Mineralölgesellschaften, die Öle und Fette als Nebenprodukt der Kraftstoffgewinnung produzieren. Deren Produkte enthalten sogenannte Naphtaline (95% der Welt-Ölförderung sind Naphtaline), die Teer und Schwefel enthalten, aggressiv wirken und Rost sowie Verschleiß hervorrufen. Omega-Schmierstoffe werden aus speziellen Paraffinölen (5% der Welt-Ölförderung) entwickelt. Naphtaline und Paraffine sind wie Kohle und Diamant. Ein Diamant und ein Stück Kohle sind in der Zusammensetzung ähnlich, jedoch in der Molekularstruktur völlig verschieden. So sind auch Paraffine und Naphtaline völlig unterschiedlich! Naphtalin-Öle zeigen mindere Schmiereigenschaften und eine geringe Viskosität. Ihre offene Molekularstruktur bewirkt Oxydation und damit ein rapides Altern der Naphtalin-Öle. Omega-Paraffin-Öle dagegen enthalten nicht die Schadstoffe Teer oder Schwefel. Sie zeichnen sich durch besonders hohe Schmier- und Gleiteigenschaften, eine hohe Viskosität und Hitzebeständigkeit sowie ein extremes Haft- und Bindevermögen aus. Die gesättigte Molekularstruktur macht sie chemisch stabiler.

Das speziell für Harleys geeignete und auch von verschiedenen Händlern bereits verwendete Omega Ebony Fine 20W50 hat eine so winzige Molekularstruktur (kleiner als die von Rauch), dass der Schmierstoff die gesamte Oberflächenstruktur des Metalls dauerhaft mit einem Ölfilm umgibt. Weitere getestete Vorteile sind: Deutlich weniger Ölverbrauch, Senkung der Öltemperatur um 10-15 Grad, Geräuschverringerung; Geho's Vehicles (siehe Portrait) testete Ebony Fine u.a. in einem Hochleistungsmotor mit mittleren Kolbengeschwindigkeiten von 27m /sec.! Sein Urteil: hervorragend...

Nicht zuletzt, weil es wie alle anderen Omega-Schmierstoffe auch, Spezial-Additive (genannt MEGALITES) enthält. Diese Additive sorgen für den maximalen Schutz eures V2-Blocks, sie

  • verbessern die Gleiteigenschaften
  • unterbinden Hygroskopie (wasserabweisend)
  • verhindern Verharzung sowie Öl-Wegschleudern
  • verhüten Schaumbildung
  • reduzieren den Hitzeaufbau
  • stoppen Elektrolyse
  • absorbieren hohen Druck
  • vermeiden Oxydationen
  • erhöhen die Isoliereigenschaft
  • reduzieren den Verschleiß
  • verhindern Druckabfall
  • verhindern Korrosion
  • verhindern Festfressen, Verbrennen oder Abriss des Ölfilms
  • und reduzieren last but not least Reibung

Geho's Vehicles testete auch das Getriebeöl Omega 690 80W90: Dem Öl wird eine hohe Standfestigkeit, ein stark reduzierter Verschleiß sowie eine geringere Geräuschentwicklung bescheinigt. Laut Geho kommt es dort zum Einsatz, wo herkömmliche synthetische Getriebeöle der Klassifikation GL-5 versagen. Nach kürzester Zeit unter Vollast kommt es mit herkömmlichem Getriebeöl zu dunkelbrauner bis schwarzer Färbung mit deutlichem Abrieb, nach 30-stündigem Einsatz mit Omega 690 schaut das Getriebe und das Öl immer noch wie neu aus.

Der Spass aus Down Under ist zwar nicht ganz billig - so kostet ein Liter des Qualitätsprodukts Ebony Fine ein Vielfaches dessen, was man für herkömmliches Öl hinblättern muss - aber dafür leistet es auch ein Vielfaches. Und, lieber mal ein Chromteilchen weniger und dafür seinem Motor und dem Getriebe was richtig gutes tun, als am falschen Ende gespart!!! Letztendlich hat man ja wieder mehr im Budget-Säckel, wenn Motor und Getriebe länger halten.

Amen

Kontakt: German Lubrication Systems, Matthew Fleay, Hochfellstr. 27, 83301 Matzing, Tel. 08669/819740, Fax: 08669/819741, E-Mail: fleay@t-online.de

 



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